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KLICKZ
Erstgespräch

> apps · workflows · ki-automation

Euer Betrieb hat kein Software-Problem.Er hat ein Prozess-Problem.

Für inhabergeführte Betriebe mit 10 bis 150 Leuten. Eigene Apps und automatisierte Abläufe, gebaut um euren Prozess, nicht umgekehrt.

Kostenloses Erstgespräch

Kurze Bewerbung, das meiste zum Anklicken

  • Aus Hamm, NRW
  • Server in Deutschland
  • Ein Ansprechpartner
  • Aufträge kommen über WhatsApp, Zettel und Zuruf. Den Stand kennt nur, wer gerade gefragt wurde.
  • Das Büro sucht jeden Tag Infos, die längst irgendwo liegen.
  • Fünf Tools, fünf Logins, und keins redet mit dem anderen.

> erklärfilm

Der Erklärfilm: 86 Sekunden, ein Ablauf

Thomas, sein Büro und ein ganz normaler Morgen. Warum noch ein Abo das Chaos nicht löst.

> ist_zustand

So sieht ein ganz normaler Dienstag aus.

  • Aufträge kommen per WhatsApp, per Anruf und als Zettel an der Pinnwand.
  • Die Auftragsliste ist eine Excel-Datei, die drei Leute gleichzeitig „final“ gespeichert haben.
  • Stundenzettel werden am Monatsende abgetippt, und irgendwer fragt nach den fehlenden.
  • Ist die eine Kollegin krank, weiß keiner, welcher Kunde gerade auf was wartet.
  • Büro, Termine und Dokumente haben je ein eigenes Tool, und keins spricht mit dem anderen.
  • Berichte entstehen abends am Küchentisch.

$ klickz diagnose --betrieb

whatsapp
aufträge verstreut
excel
version_final_v3
abos
viele logins, keine schnittstellen
wissen
in einzelnen köpfen

befund: prozess-problem_

Das ist kein Fleißproblem. Euren Leuten fehlt kein Einsatz. Es fehlt ein Ablauf, der digital funktioniert.

> zeitfresser

Die drei größten Zeitfresser in Betrieben wie eurem

  1. zeitfresser_01

    Aufträge im Chatverlauf

    Der Kunde schreibt dem Monteur, der Monteur leitet ans Büro weiter, das Büro ruft zurück. Am Ende weiß keiner mehr, welche Nachricht die richtige war, und ein Auftrag rutscht durch.

  2. zeitfresser_02

    Die Liste, die nie stimmt

    Eine Excel-Datei für alles, gepflegt von drei Leuten. Wer sie gerade offen hat, blockiert die anderen, und was draußen passiert ist, steht erst abends drin, wenn überhaupt.

  3. zeitfresser_03

    Zettel, die abgetippt werden

    Stundenzettel, Arbeitsberichte, Prüflisten: auf Papier geschrieben, im Auto vergessen, im Büro abgetippt. Das kostet jede Woche Stunden, die niemand bezahlt.

> hypothese

Zwei Sätze, die euch jeden Tag Zeit kosten.

„Wir brauchen nur die richtige Software.“

Dann kommt Abo Nummer sechs. Noch ein Login, noch eine Insel, auf der Daten festsitzen, noch ein Ablauf, der sich nach dem Tool richtet statt nach euch.

„Individuelle Software ist was für Konzerne.“

Das stimmte, solange jede Zeile von Hand geschrieben wurde. Mit KI-Werkzeugen beim Programmieren ist eine eigene App heute auch für einen Betrieb mit 20 Leuten machbar.

> antithese

Jedes Abo ist eine neue Insel für eure Daten.

Nach dem fünften Tool ist das Chaos digital. Aber es bleibt Chaos.

Euer Kernprozess, also wie bei euch ein Auftrag reinkommt, verteilt, erledigt und abgerechnet wird, kommt in keinem Standardprodukt vor. Deshalb bauen wir genau diesen Ablauf als eine App und automatisieren drumherum, was sich automatisieren lässt.

  • TomWer fährt morgen zum Kunden nach Werl??Einsatz Werl · Tom eingeplantDo 08:00
  • auftraege_final_v3.xlsxB14offen???Auftrag #1051 · Status: in Arbeitlive
  • Rückruf Fr. K.!!
    Nummer???
    Rückruf-Aufgabe an Büroheute 14:00
  • Foto vom Schaden schick ich dir später privat3 Fotos am Auftrag gespeichert#1051
  • Stundenzettel KW 38Mo 7–16 · Di 7–?? · Mi …Arbeitszeiten KW 38 erfasst5 von 5
  • AW: AW: AW: WG: Termin nächste Woche?Termin bestätigt, Kunde informiertautomatisch

> vorher_nachher

Ohne KLICKZ. Mit KLICKZ.

Derselbe Betrieb, derselbe Dienstag. Nur dass der Ablauf in einer App steckt statt in fünf Programmen und drei Köpfen.

ohne_klickz

  • Aufträge kommen über WhatsApp, Telefon und Zettel
  • Stand eines Auftrags kennt nur, wer gerade gefragt wurde
  • Stundenzettel werden am Monatsende abgetippt
  • Fünf Programme, fünf Logins, nichts passt zusammen
  • Fällt eine Kollegin aus, fehlt das Wissen

mit_klickz

  • Jeder Auftrag landet an einer Stelle, egal woher er kommt
  • Büro und Team sehen denselben Stand, auch unterwegs
  • Zeiten werden direkt am Einsatz erfasst
  • Eine App, die zu eurem Ablauf passt
  • Das Wissen steckt im Ablauf, nicht in einzelnen Köpfen
Beispiel-Oberfläche: dieselbe App am Rechner im Büro und auf dem Handy draußen, mit demselben Stand
beispiel-oberfläche · musterdaten

> zielgruppe

Für wen wir bauen. Und für wen nicht.

Passt, wenn …

  • Inhabergeführte Betriebe mit 10 bis 150 Leuten
  • Handwerk, Dienstleistung, Logistik, Gesundheit, Vermietung, Produktion: überall, wo Aufträge, Termine oder Einsätze laufen
  • Der Inhaber entscheidet selbst, ohne Gremium
  • Der Kernprozess läuft heute über WhatsApp, Excel oder Papier
  • Ihr habt schon mehrere Tools, die nicht zusammenspielen

Passt nicht, wenn …

  • Konzerne mit eigener IT-Abteilung und Einkauf
  • Start-ups, die ein Produkt für den App Store bauen wollen
  • Wer nur ein fertiges Tool eingerichtet haben möchte
  • Wer eine Kleinigkeit braucht. Dafür gibt es gute Standard-Tools, und das sagen wir euch dann auch.

> diagnose

Was kostet euch das Suchen?

Rechnet selbst: Wie viele Leute suchen, fragen nach, tippen ab? Die Startwerte sind Beispielannahmen. Tragt eure eigenen Zahlen ein.
Personen
Std.
€

Kosten pro Jahr, nur fürs Suchen und Abstimmen

74.520 €

1.656 Stunden pro Jahr

Gerechnet mit 46 Arbeitswochen. Das ist kein Angebot, sondern eine Größenordnung. Im Erstgespräch schauen wir, welcher Teil davon in einem Ablauf steckt, den man wirklich digitalisieren kann.

Im Erstgespräch nachrechnen

30 Minuten · kostenlos · unverbindlich

> mechanismus

Das Prozess-zu-App-System

Fünf Phasen vom Zettel zur App, die euer Team jeden Tag nutzt.
  1. phase_1 · ablauf_check

    Ablauf-Check

    Wir machen euren Kernprozess sichtbar: wer macht was, wo hakt es, was kostet das. Ergebnis ist eine Prozesslandkarte mit Konzept.

  2. phase_2 · klick_entwurf

    Klick-Entwurf

    Ihr klickt euch durch eure App, bevor sie gebaut wird. Was nicht passt, ändern wir jetzt und nicht nach dem Start.

  3. phase_3 · bau

    Bau in Etappen

    Wir bauen in Etappen mit festen Abnahmen. Ihr seht jeden Zwischenstand und entscheidet mit.

  4. phase_4 · start

    Start und Einweisung

    Daten übernehmen, Team einweisen, im Alltag starten. Danach messen wir gegen den Stand aus dem Ablauf-Check.

  5. phase_5 · betrieb

    Betrieb und Automatisierung

    Die App läuft, wird gepflegt und wächst mit: neue Abläufe, neue Automatisierungen, wenn ihr sie braucht.

So läuft jede Phase im Detail

Am Ende steht keine Präsentation, sondern eine App, in der euer Tag läuft: Aufträge rein, Status live, Bericht raus.

beispiel-oberfläche · animiert · musterdaten

> fallstudien

Zwei Betriebe, zwei Abläufe, zwei Apps

Wir nennen Namen, sobald unsere Kunden zugestimmt haben. Bis dahin: was das Problem war, was das Ziel war und was wir gebaut haben.
Echter Screen der Einsatz-App: Einsätze mit Adresse, Team und Navigation. Testdaten, Namen und Adressen anonymisiert.

echter screen aus der app · testdaten · namen ersetzt

rohr- und kanalreinigung · nrw

Einsätze, Zeiten und Berichte in einer App statt auf Papier

Problem
Aufträge liefen über einen Familienkalender und WhatsApp. Stundenzettel und Arbeitsberichte wurden auf Papier geschrieben und später abgetippt.
Ziel
Jeder im Team sieht seine Einsätze, erfasst seine Zeiten und schreibt den Bericht an einer Stelle. Das Büro tippt nichts mehr ab.
Lösung
  • Auftragsannahme digital, aufgebaut wie das gewohnte Papierformular
  • Termin mit Navigation zum Einsatzort und Zuweisung an Mitarbeiter
  • Zeiterfassung für normale Einsätze und für den Notdienst
  • Arbeitsbericht mit Unterschrift des Kunden, der per E-Mail rausgeht
Echter Screen der Prüf-App aus der Fallstudie Produktionsbetrieb: Abnahme einer Einheit mit Checkliste zum Antippen. Testdaten, anonymisiert.

echter screen aus der app · testdaten · namen ersetzt

produktionsbetrieb · industrie

Prüfprotokolle und Abnahmen digital statt Zettel und Scanner

Problem
Produktionsaufträge kamen als Zettel in die Halle, wurden von Hand abgehakt, eingescannt und per E-Mail weitergeschickt. Wer wissen wollte, was fertig ist, lief durch die Halle.
Ziel
Auftrag, Prüfung und Abnahme digital und mit klarem Status, damit niemand mehr suchen oder nachfragen muss.
Lösung
  • Prüf-Checklisten, übernommen aus der bisherigen Excel-Liste
  • Digitale Abnahme mit Unterschrift auf dem Tablet
  • Nacharbeit bei Mängeln als eigener Ablauf bis zur erneuten Abnahme
  • Jeder sieht genau das, was er für seine Arbeit braucht

Mehr zu den Fallstudien

> was_sich_ändert

Was sich für euch ändert

  1. 01

    Eure Abläufe statt Programm-Vorgaben

    Die App folgt eurem Prozess. Niemand muss sich an Felder gewöhnen, die für einen anderen Betrieb gedacht waren.

  2. 02

    Ein System statt fünf Logins

    Aufträge, Termine, Zeiten, Berichte und Dokumente an einer Stelle, für Büro und Team.

  3. 03

    Keine IT-Abteilung nötig

    Ihr bringt das Wissen über euren Betrieb mit. Technik, Server und Updates kommen von uns.

  4. 04

    Daten auf Servern in Deutschland

    Eure Kunden- und Auftragsdaten liegen nicht irgendwo in einer US-Cloud.

  5. 05

    Ein Ansprechpartner

    Kein Ticket-System, keine Hotline. Ihr redet mit denen, die eure App bauen.

  6. 06

    Wächst mit

    Neuer Standort, neuer Ablauf, neue Anbindung: Die App wird erweitert, statt ersetzt zu werden.

Beispiel-Oberfläche: Mitarbeiter-App auf dem Handy mit den Einsätzen des Tages, Navigation und Arbeitszeit
beispiel-oberfläche · musterdaten

> nächster_schritt

So kommt ihr zu eurem Erstgespräch

  1. 1

    Bewerbung

    Ein paar Fragen zu eurem Betrieb, überwiegend zum Anklicken. Dauert wenige Minuten.

  2. 2

    Kurzer Rückruf

    Marco ruft euch an, etwa zehn Minuten, und klärt, ob ein Gespräch Sinn ergibt.

  3. 3

    Erstgespräch, 30 Minuten

    Wir schauen uns euren Ablauf an und sagen euch ehrlich, ob sich eine eigene App rechnet.

Kostenloses Erstgespräch

Marco ruft dich persönlich an

so sieht die bewerbung aus · das meiste zum anklicken

> wer_baut

Wer hinter KLICKZ steckt

Ein kleines Team aus Hamm, das Software für Betriebe baut, die keine eigene IT haben. Bei KLICKZ gibt es keine Weitergabe von Abteilung zu Abteilung. Dieselben Leute begleiten euch vom ersten Anruf bis zur laufenden App.

  • Erst der Prozess, dann die Software.

    Bevor wir eine Zeile bauen, verstehen wir, wie bei euch gearbeitet wird.

  • Wenn ein Standard-Tool reicht, sagen wir das.

    Eine App, die sich nicht rechnet, bauen wir nicht.

  • Ihr redet mit denen, die bauen.

    Kein Vertrieb, der verspricht, was die Technik dann nicht hält.

erstgespräch & rückruf
Marco. Hört zu, fragt nach und sagt euch ehrlich, ob es passt.
ablauf-check & konzept
Macht euren Ablauf sichtbar und plant die App mit euch.
entwicklung
Baut die App in Etappen, mit KI-Werkzeugen.
betrieb & support
Kümmert sich um Server, Updates und neue Wünsche.

Findet raus, ob sich eine eigene App für euch rechnet.

Kostenlos, 30 Minuten, ehrlich. Wenn Standard reicht, sagen wir euch auch das.

Kostenloses Erstgespräch

Marco ruft dich persönlich an

> standort

Aus Hamm. Für Betriebe in ganz Deutschland.

Unser Sitz ist in Hamm, Nordrhein-Westfalen. Apps lassen sich gut aus der Ferne bauen, deshalb arbeiten wir mit Betrieben in ganz Deutschland.

klickz ug · hamm

Geiststraße 22, 59075 Hamm

Hamm51.68° N · 7.82° E
KLICKZ Software & Automation · Geiststraße 22, 59075 Hammnrw · deutschland

> fragen

Fragen, die fast jeder stellt

Marco

erstgespräch & rückruf

Deine Frage ist nicht dabei? Stell sie im Erstgespräch. Marco ruft dich nach deiner Bewerbung persönlich an.

Kostenloses Erstgespräch

Marco ruft dich persönlich an

Für welche Betriebe baut ihr?

Für inhabergeführte Betriebe mit 10 bis 150 Leuten, bei denen Aufträge, Termine, Einsätze oder Prüfungen laufen: Handwerk, Dienstleistung, Logistik, Gesundheit, Vermietung und Produktion. Entscheidend ist der Ablauf, nicht die Branche.

Warum nicht einfach ein Standard-Tool?

Wenn ein Standard-Tool euren Ablauf abbildet, nehmt es. Das sagen wir euch auch. Eine eigene App lohnt sich, wenn euer Kernprozess in keinem Produkt vorkommt und ihr sonst mehrere Tools und Excel zusammenstückelt.

Was kostet eine eigene App?

Das hängt am Ablauf, nicht an der Zahl der Bildschirme. Eine seriöse Zahl gibt es erst, wenn wir euren Prozess kennen. Im Erstgespräch klären wir, ob sich eine eigene App bei euch überhaupt rechnet. Wenn nicht, sagen wir euch das.

Was kommt nach dem Start an laufenden Kosten auf uns zu?

Eine eigene App braucht Server, Updates und Pflege, genau wie ein Abo. Wie viel das ist, hängt vom Umfang ab. Im Erstgespräch sprechen wir offen darüber, damit ihr nicht nur den Bau, sondern auch den Betrieb danach einschätzen könnt.

Wie viel Zeit müssen wir selbst investieren?

Am meisten am Anfang: Im Ablauf-Check erklärt ihr uns, wie bei euch gearbeitet wird, und euer Team probiert den klickbaren Entwurf aus. Danach seht ihr Zwischenstände und gebt Rückmeldung. Technik, Server und Updates liegen bei uns.

Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung?

Nein. Ihr bringt das Wissen über euren Betrieb mit. Server, Updates und Technik übernehmen wir.

Wo liegen unsere Daten?

Auf Servern in Deutschland. Welche Daten die App speichert und wer was sehen darf, legen wir mit euch im Konzept fest.

Wir haben schon Software. Können wir die behalten?

Oft ja. Wo es eine Anbindung gibt, verbinden wir die App mit dem, was ihr schon nutzt, zum Beispiel Buchhaltung oder Kalender. Was gut funktioniert, bleibt. Das klären wir im Ablauf-Check.

Wie lange dauert es, bis wir die App nutzen können?

Das hängt vom Umfang ab. Wir bauen in Etappen, damit ihr früh etwas Nutzbares in der Hand habt, statt lange auf ein fertiges Gesamtpaket zu warten.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

In Etappen. Erst nehmen wir euren Ablauf auf, dann klickt ihr euch durch einen Entwurf eurer App, dann bauen wir Stück für Stück, und ihr nehmt jede Etappe ab. Ihr habt einen festen Ansprechpartner und redet direkt mit denen, die bauen. Die Schritte im Detail stehen auf der Seite zur Methode.

Was passiert, wenn sich unser Ablauf ändert?

Dann ändern wir die App. Genau das ist der Vorteil gegenüber einem fertigen Produkt: Sie wächst mit eurem Betrieb, statt euch auszubremsen.

Müssen wir schon genau wissen, was die App können soll?

Nein. Es reicht, wenn ihr wisst, wo es hakt. Den Rest erarbeiten wir gemeinsam im Ablauf-Check.

Was passiert im Erstgespräch?

30 Minuten, per Telefon oder Video. Ihr erzählt, wie euer Kernprozess heute läuft. Wir sagen euch ehrlich, ob sich eine eigene App rechnet, oder ob ein Standard-Tool reicht. Vorher ruft Marco dich kurz an und klärt, ob ein Gespräch Sinn ergibt.

Warum muss ich mich für das Erstgespräch bewerben?

Damit das Gespräch für euch etwas bringt. Mit ein paar Angaben zu eurem Betrieb können wir uns vorbereiten und vorher einschätzen, ob wir überhaupt helfen können. Die meisten Fragen sind zum Anklicken, das dauert wenige Minuten. Danach ruft Marco dich persönlich an.

> einwände_geklärt

Was ihr euch jetzt vielleicht fragt

  • „Und was kostet das danach jeden Monat?“

    Laufende Kosten für Server und Pflege gibt es, wie bei jedem Abo. Wir sprechen im Erstgespräch offen darüber.

    ausführliche antwort
  • „Dafür haben wir keine Zeit.“

    Ihr erklärt uns euren Ablauf und testet den Entwurf. Die Technik liegt bei uns.

    ausführliche antwort
  • „Unsere Daten gehören nicht in irgendeine Cloud.“

    Die App läuft auf Servern in Deutschland, und ihr legt fest, wer was sieht.

    ausführliche antwort
  • „Wir haben doch schon Software.“

    Behaltet, was funktioniert. Wo es eine Anbindung gibt, verbinden wir die App damit.

    ausführliche antwort

> los_gehts

30 Minuten. Wir sagen euch ehrlich, ob sich eine eigene App rechnet, oder ob ein Standard-Tool reicht.

Keine Verkaufsshow. Wenn es nicht passt, habt ihr trotzdem eine klare Einschätzung.

Kostenloses Erstgespräch

Wir sagen ehrlich, wenn ein Standard-Tool reicht

nach der bewerbung · geh ruhig ran
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30 Minuten · kostenlos · unverbindlich